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DistroWatch Weekly, Issue 432, 21 November 2011
11-21-2011, 02:59 PM
Post: #1
DistroWatch Weekly, Issue 432, 21 November 2011
Bei DistroWatch im "weekly Issue" ist heute mal "A first look at ZevenOS 2.0 "Neptune" von Jesse Smith im blog.
Wie fast zu erwarten war dem Autor nicht klar, wo bei Neptune 2.0 das BeOS look&feel ist, obwohl er ZevenOS (ohne Neptune) zur Kenntnis genommen hat, aber nur im Bezug zur Xubuntu Basis.
Schlage vor bei der Release-Meldung zu ZevenOS 4.0 nochmal darauf hinzufweisen.
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11-21-2011, 05:49 PM
Post: #2
RE: DistroWatch Weekly, Issue 432, 21 November 2011
Das Review ist aber alles in allem doch recht positiv.
Der Unterschied zwischen ZevenOS und ZevenOS-Neptune wird mit dem ZevenOS 4.0 Release sicherlich geklärt werden.
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11-23-2011, 12:21 PM
Post: #3
RE: DistroWatch Weekly, Issue 432, 21 November 2011
(11-21-2011 05:49 PM)leszek Wrote:  Das Review ist aber alles in allem doch recht positiv.
Ja durchaus, man kann aber auch Hinweise entnehmen, was im Hinblick auf ZevenOS 4.0 zu tun wäre.

Schon die Kommentare zeigen, dass einige Leute, welche sich bei DW auf dem Laufenden halten, jetzt auf ZevenOS 4,0 gespannt sind mit dem BeOS-feeling, vielleicht auch weil gerade "Haiku" bei DW aufgenommen wurde.
Andererseits muss man berücksichtigen, dass die aktiven Linuxer hier nur flüchtig auf die Homepage sehen und sich (von Spammern abgesehen) nicht unbedingt anmelden wollen, um hier Feedback zu geben. (Die sind wohl ohnehin schon in zahlreichen OS-Foren aktiv).
So gesehen, muss man im Team überlegen, ob man wieder ein RC publizieren will, kann Vorteile evtl. aber auch Nachteile haben.

Was ZevenOS-Neptune angeht, so muss man berücksichtigen, dass es eben etliche Distributionen gibt mit KDE und LXDE.
Die Besonderheit bzw. das typische ist halt bei Neptune nicht der Desktop an sich.
Der Blogger im Review ist erkennbar stark auf bestimmte Distries fixiert, so ist international wie auch hierzulande wohl Linux-Mint eine Größe und ein Maßstab, Mepis dagegen eher nicht. Letzteres würde hier kaum jemand im Linux-Kurs nehmen.

Wie der Autor in diesem "first look", bin ich ebenfalls nicht von "muon" begeistert (auch wenn es mit der "final" läuft). Allerdings kenne ich auch die "Mini" und würde ZevenOS-Neptune nicht für muon verantwortlich machen. Da hilft aber ein kritischer Blick über den Gartenzaun, ob und wo es angenommen wird, bzw. wie es sich entwickelt.
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11-23-2011, 12:46 PM
Post: #4
RE: DistroWatch Weekly, Issue 432, 21 November 2011
Quote:Wie der Autor in diesem "first look", bin ich ebenfalls nicht von "muon" begeistert (auch wenn es mit der "final" läuft). Allerdings kenne ich auch die "Mini" und würde ZevenOS-Neptune nicht für muon verantwortlich machen. Da hilft aber ein kritischer Blick über den Gartenzaun, ob und wo es angenommen wird, bzw. wie es sich entwickelt.
Da Muon auch bei Kubuntu eingesetzt wird, sehe ich uns in guter Gesellschaft und bin mir sicher, dass es auch zügig weiterentwickelt wird.
Eine wirkliche Alternative zu Muon sehe ich momentan nämlich nicht.
Synaptic ist vom aussterben bedroht, durch den Wechsel auf GTK3+ und das Herauswerfen bei Ubuntu aus der ISO. Das Ubuntu Software Center ist eine schicke Alternative, allerdings läuft es eben nur auf Ubuntu und wir müssen uns mit dem unbranded software center begnügen, dass ebenso wie das Muon Software Center noch nicht wirklich so der Knaller ist, wie ich es ihn mir wünschen würde.
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